Das „Killer-Feature“ ist sicher, dass du bis zu drei verschiedenen PDF-Dateien auf einmal exportieren kannst!
Du brauchst ein PDF/X und ein niedrig aufgelöstes PDF ohne Beschnitt? Kein Problem – der „á´¥ Octopus Exporter“ macht den Job!
Welche Dokumente
Hier stellst du ein, welche Dateien du verarbeiten lassen möchtest:
- das aktuelle, das im Vordergrund zu sehen ist,
- alle offenen Dokumente oder
- das "Buch"
Ist das nicht toll? Einfach, mit einem Befehl, von allen offenen InDesign-Dateien ein PDF exportieren lassen. Das geht mit InDesign-Bordmitteln nicht!
Hinweis: Das erste PDF erhält den Dateinamen der InDesign-Datei. Das zweite die Erweiterung *-2.pdf.
Speicherort
"An Zielordner" bedeutet, dass der Export in den gleichen Ordner gelegt wird, in dem das InDesign-Dokument liegt.
"Relativ zum INDD" bedeutet, dass du einfach in das Feld einen Ordnernamen schreiben kannst. Dieser wird dann neben die InDesign-Datei erzeugt und dort landen die Exporte.
PDF
Auf Wunsch werden hier zwei verschiedene PDFs exportiert, wenn du beide Optionen anhakst.
InDesign/Speichern unter
... hilft Speicherplatz zu sparen und dein InDesign schneller zu machen.
InDesign/IDML exportieren
... erzeugt "InDesign Markup Language" Dateien. Siehe Box rechts.
Bilder
Wer es braucht, kann auf diese Weise die Seiten der InDesign-Dateien als PNG oder JPG exportieren.
Verpacken
Diese Funktion muss ich dir sicher nicht erklären. Du siehst, dass du verschiedene Einstellungen machen kannst.
Wenn nötig, kannst du mit diesem Kniff noch eine dritte PDF-Variante erzeugen!
Wusstest du schon, dass durch den Befehl „Speichern unter…“ oft die Dateigröße von InDesign-Dateien reduziert wird? InDesign optimiert die Dateistruktur und das führt zu teilweise gravierend kleineren Datenmengen.
Das merkst du beim Öffnen der Dateien. Auch dein Server dankt es dir und das Hochladen zum FTP-Server oder das Synchronisieren zur Cloud geht x-fach schneller!
Probier es mal aus! Und mit „Exporter“ von Octopus kannst du das für alle Dateien deines Jobs mit einem Mausklick machen.
Wenn du eine InDesign-Datei als IDML exportierst, hast du ein Abbild der Datei in einer reinen XML-Form.
Öffnest du diese einfach wieder in InDesign wirst du keinen (oder kaum einen) Unterschied zur Original-Datei feststellen.
Dies ist manchmal nötig, um eine Datei, die Probleme bereitet, zu „reinigen“ und wieder gangbar zu machen.